Kontakt |  Impressum | 
Wir über uns ]
Aktuell ]
Veranstaltungen ]
Publikationen ]
Umweltschutz ]
Arbeitssicherheit /
   Gesundheitsschutz
 ]
Links ]


Aktuell

Aktuell

20.05.2020

Vorschau Veranstaltungen ECO SWISS

Alle unsere Veranstaltungen finden Sie unter «Veranstaltungen»
Link »
20.05.2020

Corona-Pandemie - Lessons Learnt?

In den Jahren 2009 und 2014 hatte ECO SWISS an ihre Kunden appelliert, den Pandemieplan des Bundes umzusetzen.
Wer sich an den Rat des BAG und der ECO SWISS gehalten hat, ver­fügt heute über Hygienemasken zu einem Preis von weniger als 10 Rappen pro Stück.
Und warum haben Länder wie Hongkong, Singapur, Taiwan oder Südkorea so viel weniger Tote zu verzeichnen wie die Schweiz?
Lesen Sie das Vorwort im Bulletin Frühling 2020!
07.04.2020

Pandemieprävention in überbetrieblichen ASA-Lösungen - Mitteilung ASA-Fachstelle

In den letzten Tagen und Wochen gab es praktisch nur ein Thema, Corona. Weltweit sind die Menschen betroffen. Das menschliche Leid ist unbeschreiblich. Die Folgen noch überhaupt nicht abschätzbar. Über die Ursachen wird gerätselt, geschrieben, debattiert und philosophiert. In erster Linie geht es nun darum, die explosionsartige Verbreitung zu stoppen, was uns hoffentlich mit den drastischen Massnahmen gelingen wird.

Wir sollten unseren Blick aber auch hoffnungsvoll in die Zukunft richten und uns fragen, was können wir tun, damit es nicht wieder zu einer solchen Katastrophe kommt? Prävention ist das Stichwort, welches Ihnen allen bekannt ist. Etwas ist uns auch klar geworden. Sehr viele, wenn nicht die meisten Betriebe und Personen waren auf ein solches Ereignis nicht vorbereitet. Dies obwohl immer wieder auch vor einer Pandemie gewarnt wurde. So hat auch das BAG im letzten Jahr ein Pandemieplan, ein Handbuch für die betriebliche Vorbereitung, überarbeitet. Es sollte möglichst in allen Sicherheitssystemen der überbetrieblichen ASA-Lösungen aufgenommen und in einer praktikablen Form allen Betrieben zur Verfügung gestellt werden. Am sinnvollsten wird die Thematik der Pandemie im Punkt 7 «Notfallorganisation» integriert. Das Handbuch kann auch auf Französisch und Italienisch auf folgendem Link heruntergeladen werden. Auch eine Wordversion und weiter Hilfsmittel und Links sind dort vorhanden.
Link »
26.03.2020

Politische Geschäfte zur Kreislaufwirtschaft

Derzeit liegen sieben Parlamentarische Initiativen zu Thema Kreislaufwirtschaft vor. Sie sollen in den Kommissionssitzungen (UREK-N) beraten werden, sobald dies das Coronavirus und die «ausserordentliche Lage» zulässt.

Bei allen Vorstössen geht es darum, verschiedene Grundprinzipien der Kreislaufwirtschaft im Umweltschutzgesetz zu verankern.
Link »
26.03.2020

Alle Veranstaltungen bis auf Weiteres abgesagt!

Sehr geehrte Kurs- und Tagungsteilnehmende

Derzeit überschlagen sich die Neuigkeiten bezüglich der Ausbreitung des Coronavirus und der vom Bundesrat und den Kantonen erlassenen Massnahmen. Wir haben die aktuelle Situation sowie alle Argumente sorgfältig geprüft und sind der Ansicht, dass es zum Schutz aller involvierten Personen besser ist, alle Veranstaltungen bis auf weiteres abzusagen.

Wir versuchen, die Kurse und Tagungen zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen und hoffen, Sie als Teilnehmende wieder begrüssen zu dürfen. Sie werden zu gegebener Zeit informiert.

«Corona-News siehe Publikationen»

Bleiben Sie gesund!
19.03.2020

UN-Klimabericht: Es muss viel mehr und viel schneller unternommen werden!

Mit den heutigen Anstrengungen werden die Klimaziele ganz klar nicht erreicht, folgern die Vereinigten Nationen (UN) in ihrem Bericht «Emissions Gap Report 2019». Um das Ziel von maximal 1.5 °C Klimaerwärmung zu erreichen, muss sehr viel mehr und viel schneller unternommen werden. Der EU wird unter anderem empfohlen, Investitionen in Infrastruktur für fossile Treibstoffe inklusive Pipelines zu untersagen und den Verkauf von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor zu verbieten.

Weitere Infos finden Sie in unserem Bulletin Winter 2019/20 oder unter Global Emissions Gap Report 2019: Link
Link »
19.03.2020

Deutsche Chemie kann bis 2050 klimaneutral werden

Die Studie der Gesellschaft für chemische Technik und Biotechnologie (DECHEMA) und FutureCamp zeigt, dass eine klimaneutrale Chemie in Deutschland möglich ist. Dazu ist jedoch die Einführung neuer Prozesstechnologien erforderlich, selbst wenn diese nicht wirtschaftlich sind.

Näheres dazu und was dies für die Schweizer Industrie bedeutet, finden Sie in unserem Bulletin Winter 2019/20.
19.03.2020

Optimierung der Abfallwirtschaft durch transparente Dokumentation

Das ökologische Optimierungspotenzial der Schweizer Abfallwirtschaft ist bei Weitem noch nicht ausgeschöpft. Zu diesem Schluss kommen umfassende Modellierungen, die im Rahmen des Verbundprojekts «Abfallmanagement als Beitrag zur Energiewende (wastEturn)» vorgenommen wurden. Um den Beitrag der Abfallwirtschaft zur Energiewende zu optimieren, ist eine transparente Dokumentation der Material- und Geldflüsse erforderlich und darauf aufbauend eine Priorisierung der verschiedenen Verwertungs- und Entsorgungswege.

Weitere Infos finden Sie in unserem Bulletin Winter 2019/20 oder unter NFP-70-Verbundprojekt „wastEturn“: Link
Link »
19.03.2020

Der Energieträger der Zukunft: Wasserstoff

Ohne Wasserstoff können wir die politischen Klimaziele niemals erreichen, wie der Bericht «Hydrogen Roadmap Europe» aufzeigt. Wasserstoff ist als einziger Energieträger lange und stabil speicherbar, gut transportierbar und emittiert bei der Verbrennung kein CO2. Weltweit wird seine Anwendung als zentraler Baustein der Energieversorgung getestet. Die Schweiz wird Testmarkt für wasserstoffbetriebene LKW.

Weitere Infos finden Sie in unserem Bulletin Winter 2020 oder unter Gazette-Ausgabe 1/2019 als PDF: Link
Link »
28.02.2020

Coronavirus: Ist Ihr Unternehmen vorbereitet?

Die WHO beurteilt die Ausbreitung des neuen Coronavirus derzeit als internationale Gesundheitsnotlage. In Nachbarländern sind mehrere Todesfälle zu verzeichnen. Unternehmen in der Schweiz sollten im Sinne der Vorsorge auf eine weitere Ausbreitung des Virus vorbereitet sein und einen Vorsorgeplan bereitstellen. Hilfreich hierzu ist der «Pandemieplan: Handbuch für die betriebliche Vorbereitung», die dazugehörigen editierbaren «Tabellen und Checklisten» sowie Antworten auf «FAQs Pandemie und Betriebe» des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Näheres finden Sie unter «Publikationen».
Link »
30.01.2020

IEA Weltenergie-Ausblick 2019

Die Wunschträume der Klimajugend sowie der Grünen und die globale Realität klaffen immer weiter auseinander. Obwohl sich die meisten Länder der Welt die Bekämpfung des Klimawandels auf ihre Fahnen geschrieben haben, steigen der Energieverbrauch und damit die CO2-Emissionen unaufhörlich. Im Jahr 2018 betrugen die Zunahmen für den Energieverbrauch 2,3 Prozent und für die CO2-Freisetzungen 2,0 Prozent, so viel wie seit 2013 nicht mehr. Dies verkündet die Internationale Energieagentur (IEA) im November 2019 in ihrem neusten World Energy Outlook (WEO).

Einen detaillierten Bericht finden Sie in unserem nächsten Bulletin.
22.07.2019

Neuer Rekord für CIGS-Solarzellen

Empa-Forschende erreichen erstmals einen Wirkungsgrad von 20,8 Prozent bei flexiblen CIGS-Solarzellen. Das ETH-Spin-off-Unternehmen Flisom AG arbeitet eng mit der Empa zusammen. Der Leiter des Empa-Labors für Dünnschichten und Photovoltaik, Dr. Ayodhya N. Tiwari, ist zugleich der Gründer von Flisom. Aufgrund des Erfolgs wird das ECO SWISS-Mitglied Flisom seine Produktion demnächst ausbauen müssen. Näheres im nächsten ECO SWISS-Bulletin.
02.06.2019

Bitcoin – asozial, wirtschaftsfeindlich, umweltzerstörend

Beispiele für die Nachhaltigkeit gibt es genug. Praktisch jedes Unternehmen und jede Organisation rühmt sich heutzutage, nachhaltig zu sein. Doch auch wenn es darum geht, den ersten Preis für Anti-Nachhaltigkeit zu verteilen, drängeln sich einige Unternehmen weit nach vorn. Ein Unternehmen, welches hier unrühmlich ziemlich zuvorderst steht, ist mit Sicherheit Bitcoin.
Bitcoin ist asozial, denn es wird verbreitet für Erpressungen, Kinderprostitution und illegalen Waffenhandel eingesetzt. Bitcoin dient der gezielten Steuerhinterziehungen, denn sowohl Umsatz als auch Einkommen werden gekonnt verschleiert.
Bitcoin ist wirtschaftsfeindlich, denn es ermöglicht Korruption bisher unerreichten Ausmasses, unterwandert saubere Geschäftsbeziehungen und fördert Intransparenz bei den Geschäften, worunter fair wirtschaftende Unternehmen leiden.
Bitcoin ist umweltzerstörend, denn es vernichtet die Umwelt und das Klima. Es schafft Berge von schlecht rezyklierbarem Elektronikschrott, verursacht einen immensen Energieverbrauch und setzt grösste CO2-Emissionen frei.
In den letzten Monaten sind weitere Berichte dazugekommen, welche die Nachhaltigkeit von Kryptowährungen fundamental in Frage stellen:
Energiedurst
Bitcoins werden erzeugt, indem sie in riesigen Computer-Farmen (mining rigs) errechnet werden. Diese verbrauchten allein bis Mitte 2018 30,1 Milliarden Kilowattstunden Strom. Das ist fast das Doppelte wie Dänemark, das im gesamten Jahr 2015 31,4 Milliarden Kilowattstunden benötigte. Die Schweiz hatte im Jahr 2017 vergleichsweise einen Stromverbrauch von 58,5 Milliarden Kilowattstunden. Etwa die Hälfte der Bitcoin-Farmen sitzen in Westchina, wo grösstenteils Kohlestrom als Energiequelle besonders günstig ist. Die Kohlekraftwerke emittieren jährlich Millionen Tonnen CO2.
«Bitcoin-Schürfer mit riesigem Energiedurst»:
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Bitcoin-Schuerfer-mit-riesigem-Energiedurst-article20708304.html
Elektroschrott
Über vier Millionen Mining-Geräte stehen im Einsatz. Sie werden durchschnittlich alle drei Jahre ersetzt. Allein im Dezember 2018 wurden 600'000 bis 800'000 Computer abgeschaltet. Ein Gerät wiegt etwa 4,5 Kilogramm. Folglich sind rund 30'000 Tonnen zu entsorgen, wobei Elektroschrott dafür bekannt ist, dass er sich kaum rezyklieren lässt. Bitcoin allein wird im Laufe eines halben Jahrhunderts für eine Million Tonnen Elektroschrott sorgen.
«Bitcoin hinterlässt Megatonnen Elektroschrott»:
http://www.manager-magazin.de/digitales/it/bitcoin-ausgediente-miner-kommen-auf-den-elektroschrott-a-1241877.html
Klimawandel
Ein Forscherteam der Universität von Hawaii hat hochgerechnet, was passieren würde, wenn Bitcoin ähnlich eingesetzt würde, wie die heutigen Kreditkarten. Das Ergebnis ist ernüchternd, denn die Transaktionen sind äusserst energieintensiv. Hätte Bitcoin eine Marktdurchdringung wie die Kreditkarten, würde sich allein dadurch die globale Temperatur um zwei Grad Celsius bis 2034 erhöhen. Dabei wurden die Hunderten weiterer Kryptowährungen nicht einmal mit einberechnet.
«Mehr Klimawandel wegen Bitcoin»:
https://www.heise.de/tr/artikel/Mehr-Klimawandel-wegen-Bitcoin-4210227.html
Verbote
Rund zwei Dutzend Länder haben den Handel mit Bitcoin bereits verboten, darunter finden sich viele asiatische, afrikanische und südamerikanische sowie einige europäische Staaten. Befürchtet werden hauptsächlich eine Untergrabung der Nationalwährungen und eine versteckte Terrorfinanzierung.
Deutschland und die Schweiz versprechen sich Vorteile im Umgang mit Kryptowährungen. Dies obwohl die deutsche Allianz im Dezember 2018 wegen der vielen Betrügereien und zum Schutze der Anleger im Dezember 2018 zu einem weltweiten Boykott aufrief.
«Allianz fordert Verbot von Kryptowährungen»:
https://www.faz.net/aktuell/finanzen/digital-bezahlen/allianz-gi-chef-fordert-verbot-von-kryptowaehrungen-15937545.html
22.05.2019

ECO SWISS – Seit 50 Jahren im Dienst der Umwelt

ECO SWISS – die Umweltschutzorganisation der Schweizer Wirtschaft – feiert am kommenden Freitag, den 24. Mai 2019, 50 Jahre ihres Bestehens. 1969 entschlossen sich Vertreter der Wirtschaft, den Umweltschutz in ihren Betrieben voranzutreiben und fortan bei der Umweltschutzgesetzgebung des Bundes aktiv mitzuwirken. Im Zentrum der Bestrebungen standen damals wie heute die Eigenverantwortung und ein landesweit einheitlicher Vollzug. ECO SWISS hat sich seither erfreulich weiterentwickelt und umfasst heute 12 Branchenverbände sowie über 400 Unternehmen.

Auch wenn möglicherweise einigen unbekannt, gehört ECO SWISS zu den ältesten Umweltschutzverbänden der Schweiz. Entstanden ist sie 1969 durch die Gründung des damaligen Vereins zur Förderung der Wasser- und Lufthygiene (VFWL). Messungen sowie Beratungen im Bereich der Emissionen und Immissionen standen damals im Vordergrund. Kunden waren sowohl produzierende Unternehmen und Energieversorger als auch die öffentliche Hand. Im Jahr 2000 kam der Fachbereich «Arbeitssicherheit & Gesundheitsschutz» sowie 2006 die Fachstelle «Grosstanklager» hinzu, welche den Vollzug der Kantone in der ganzen Schweiz wirkungsvoll unterstützt.

Heute präsentiert sich ECO SWISS als moderne Organisation zur Förderung des betrieblichen Umweltschutzes und der Arbeitssicherheit. Sie vertritt einen pragmatischen, zielgerichteten Umweltschutz und unterstützt die Betriebe technisch fundiert und praxisbezogen. So erbringt ECO SWISS eine hervorragende und wirksame Leistung im Dienst der Umwelt.

Auskünfte erteilt:
Nina Bachmann
Geschäftsführerin ad interim ECO SWISS
gf@eco-swiss.ch
+41 43 300 50 75

Weitere Informationen unter www.eco-swiss.ch
06.02.2019

Umgang mit gefährlichen Organismen

Der Umgang mit gefährlichen Organismen wird neu geregelt. Dazu wird die Einschliessungsverordnung angepasst. Die Gefahr einer missbräuchlichen Verwendung ist zu prüfen und geeignete Schutzmassnahmen zu treffen. Erleichterungen betreffen z.B. den Nachweis ausserhalb geschlossener Räume, die Verwendung von Autoklaven. Näheres finden Sie im Bulletin Winter 2018/19.